LEGO® SERIOUS PLAY® in der Mediation

Lego Steine für LSP Barcamp

LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP) ist eine strukturierte Methode, bei der aus Legosteinen Modelle gebaut werden, um Perspektiven, Gedanken, Gefühle und Lösungen sichtbar zu machen. In der Mediation ermöglicht LSP einen intensiven Kommunikationskanal: weniger konfrontativ, tiefer und oft überraschend ehrlich. Ich nutze LSP in verschiedenen Phasen der Mediation sehr gewinnbringend.

Dr. Christa D. Schäfer

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Inhalt

Als ich vor langer Zeit das erste Mal von LEGO® SERIOUS PLAY® gehört hatte, war ich total geflasht. Dann habe ich den Gedanken lange mit mir herumgetragen, und schließlich 2024 eine Ausbildung als Certified Facilitator of LEGO® SERIOUS PLAY® Method and Materials absolviert. Seitdem benutze ich LSP mit großem Erfolg und voller Freude in der Mediation.

Was ist LEGO® SERIOUS PLAY®?

LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP) entstand Ende der 1990er Jahre als Antwort auf die wachsenden Herausforderungen in einer immer komplexer werdenden Geschäftswelt. Die Methode wurde von den Wissenschaftlern Johan Roos und Bart Victor am International Institut for Management Development in Lausanne, Schweiz, als Alternative zu herkömmlichen strategischen Planungstools entwickelt. Gleichzeitig benötigte Kjeld Kirk Kristiansen, der Haupteigentümers der LEGO® A/S, zu dieser Zeit einen effektiven Prozess zur innovativen Strategieentwicklung für das Unternehmen Lego. Dies verbunden führte zur Entwicklung von LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP).

Es entstand ein Konzept, in der die Interaktion aller Beteiligten, die Simplifizierung von Komplexität und die Arbeit mit Metaphern und Storytelling wichtige Werkzeuge wurden. Eine spielerische Methode, die für viele Anwendungsfelder ein großer Gewinn ist, für Coaching, in der Teamentwicklung, Organisationsberatung und Supervision. Und von mir wird die Methode eben auch gerne in der Mediation genutzt.

Die Grundidee von LSP basiert auf der Erkenntnis, dass das Bauen mit den Händen das Denken anregt und komplexe Gedankenprozesse visualisieren kann. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Kreativität, Kommunikation und Zusammenarbeit.

Das Grundprinzip ist einfach und gleichzeitig verblüffend wirkungsvoll: Die Teilnehmenden bauen Modelle aus Legosteinen, die ihre Perspektiven, Gedanken, Gefühle oder Ideen sichtbar machen. Das 3D-Modell wird zum Kommunikationsmittel. Es steht stellvertretend für das, was gesagt werden soll, aber oft so nicht gesagt werden kann.

Ein weiterer zentraler Aspekt: Das Modell schafft Distanz. Nicht ich sage, wie ich den Konflikt erlebe – das Modell sagt es. Diese kleine Verschiebung ist eine große. Denn diese Distanz gibt Menschen Sicherheit. Sie erlaubt es, Dinge auszudrücken, die man „über sich selbst“ so vielleicht nicht unbedingt sagen würde.

LEGO® SERIOUS PLAY® und die Mediation

Konflikte sind selten nur sachliche Meinungsverschiedenheiten. Hinter jedem Streit stecken Gefühle, Verletzungen, unerfüllte Bedürfnisse und Geschichten, die sich manchmal über Jahre aufgebaut haben. All das in Worte zu fassen – besonders unter Stress, im direkten Gegenüber der anderen Person – ist mitunter recht schwer.

Und hier kommt LEGO® SERIOUS PLAY® ins Spiel.

Die Methode bietet etwas, das in der Mediation Gold wert ist: einen anderen Kanal der Kommunikation. Nicht Rede und Gegenrede, sondern Bauen und Erzählen. Keine Positionen, sondern Bilder. Keine Vorwürfe, sondern Modelle.

Das passt wunderbar zu den Grundprinzipien der Mediation:

  • Allparteilichkeit: Beide Parteien bauen – beide kommen zu Wort, auf ihre Weise.
  • Eigenverantwortung: Jede Person gestaltet ihr eigenes Modell selbst. Niemand baut für die andere.
  • Freiwilligkeit: Das Bauen ist eine Einladung, kein Zwang.
  • Vertraulichkeit: Was im Modell sichtbar wird, bleibt im Raum.

Kreative Methoden wie LSP gewinnen in der Mediation zunehmend an Bedeutung – weil sie Räume öffnen, in denen Sprache allein nicht weiterkommt. Das gilt für die Schulmediation, für die Mediation in Teams, für die Familienmediation und viele andere Mediationsbereiche.

Mediation im Barcamp LSP 2024

Übrigens hat die Verbindung von LEGO® SERIOUS PLAY® und Mediation schon 2024 ganz offiziell das Licht erblickt. Ich war mit diesem Thema beim 1. LEGO® SERIOUS PLAY® Barcamp von Hello Agile dabei und habe dort eine Session zum Thema „Mediation und LEGO® SERIOUS PLAY®“ angeboten. Und das Interesse war so groß, dass ich die Session gleich zweimal durchführen durfte.

Das hat mich wirklich gefreut – und ehrlich gesagt auch ein bisschen berührt.

In meiner Session haben wir darüber gesprochen, wie LEGO® SERIOUS PLAY® in den verschiedenen Phasen der Mediation eingesetzt werden kann. Es entsteht durch LSP oft ein etwas „anderes Gespräch“ – sehr gewinnbringend für alle Seiten. Was mich auf dem Barcamp besonders gefreut hat, war die Offenheit und Neugier der Teilnehmenden.

Manchmal reichen ein paar Steine, um einen Konflikt anders zu sehen. Und ich freue mich bereits jetzt auf das Barcamp 2026 in der wunderbaren Location beachmitte in Berlin.

LEGO® SERIOUS PLAY® in der Familienmediation

Unter anderem erlebe ich LEGO® SERIOUS PLAY® in der Familienmediation als außerordentlich wertvoll. Familienkonflikte sind oft emotional hochgeladen, die Beteiligten kennen sich gut, und sie kennen deshalb auch die Stress-Knöpfe der anderen. Da kann ein kleines Legomodell dazwischentreten wie ein neutrales Drittes: Es ist da, es sagt etwas, und doch greift es niemanden persönlich an.

Gerade wenn Eltern zusammen mit Kindern oder Jugendliche in der Mediation sitzen, zeigt sich die Stärke von LSP besonders deutlich. Jugendliche, die verbal kaum ansprechbar sind, greifen oft überraschend bereitwillig zu den Steinen. Und Eltern, die glauben, alles gesagt zu haben, entdecken im Bauen manchmal Bilder, die sie selbst überraschen.

LSP funktioniert in der Familienmediation besonders gut, weil es:

  • Asymmetrien ausgleicht – Kinder und Erwachsene bauen auf Augenhöhe,
  • Emotionale Überwältigung abpuffert – das Modell trägt die Last, nicht die Person,
  • Neue Perspektiven ermöglicht – man sieht buchstäblich, was die andere Person sieht.

LEGO® SERIOUS PLAY® in den Mediationsphasen

Ich nutze LEGO® SERIOUS PLAY® in meiner Mediationsarbeit durchaus in allen vier Phasen – je nach Konflikt und Mediand:innen unterschiedlich intensiv.

Phase 1: Der sichere Rahmen – Mediation am Modell erklären

Bevor die eigentliche Mediationsarbeit beginnt, steht am Anfang immer die Frage: Was ist Mediation eigentlich? Und wie erkläre ich das auf eine Weise, die wirklich ankommt?

Hier nutze ich LEGO® SERIOUS PLAY® manchmal auf eine sehr einfache, aber wirkungsvolle Art: Ich erkläre Mediation an einem LEGO®-Modell.

Ich baue eine Brücke.

Zwei Ufer – das sind die beiden Parteien. Dazwischen liegt ein Graben, der Konflikt. Und die Brücke? Das ist die Mediation. Nicht ich als Mediatorin gehe hinüber – ich baue gemeinsam mit beiden Mediand:innen die Verbindung, so dass beide über die Brücke gehen können. Ich bin weder auf der einen noch auf der anderen Seite. Ich halte die Mitte.

Dieses Bild ist einfach. Und genau deshalb ist es so stark.

Ich erlebe immer wieder, wie dieses kleine Modell auf dem Tisch etwas verändert – noch bevor das erste Wort über den Konflikt gefallen ist. Menschen lehnen sich vor. Sie schauen hin. Manche lächeln. Und plötzlich ist Mediation kein abstraktes Verfahren mehr, sondern etwas Begreifbares – im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Brücke bleibt übrigens während der gesamten Mediation auf dem Tisch. Als stilles Symbol. Als Erinnerung daran, worum es geht.

Phase 2: Die Konfliktdarstellung – Jede:r baut seine/ihre Sicht

In der zweiten Phase geht es darum, dass beide Parteien ihre Sicht auf den Konflikt darlegen. Das ist der Moment, in dem Gefühle hochkommen – und in dem Gespräche schnell eskalieren können.

Jede Person erhält in dieser Phase von mir ein kleines Säckchen mit LEGO® – eine begrenzte, aber vielfältige Auswahl an Steinen, Figuren und Elementen. Mitunter leite ich die Mediand:innen zunächst zu einem Skill Building an, damit sie erfahren wie sie kreativ mit LEGO® bauen können. Die Aufgabe, die dann analog des Mediationsverfahrens folgt, lautet: „Bau dein Bild des Konflikts.“ Es gibt kein richtig oder falsch.

Was dann passiert, ist jedes Mal aufs Neue hochspannend. Eine hohe Mauer aus Steinen. Eine kleine Figur, die ganz allein in einer Ecke steht. Eine Brücke, die zur Hälfte bricht. Diese Bilder sagen mehr als lange Erklärungen – und sie sagen es auf eine Weise, die die andere Person oft wirklich sehen kann.

Ich bitte dann jede Person, ihr Modell zu erläutern: Was bedeuten die verschiedenen Element? Was hat dich dazu gebracht, das so zu bauen? Ich frage nach – neugierig, wertschätzend, nicht wertend. Und die andere Person hört zu – nicht dem Menschen, der sie verletzt hat, sondern dem Modell, das etwas erzählt.

Dieser Unterschied ist entscheidend.

Phase 3: Die Konflikterhellung – Anlassspezifisch und komplex

Dies ist die Phase, in der ich LSP am seltensten, aber am differenziertesten einsetze. Nicht jeder Konflikt und nicht alle Konfliktthemen eignet sich dafür – und genau deshalb ist der Einsatz hier am anspruchsvollsten.

In der Konflikterhellung geht es darum, tiefer zu schauen: Warum ist dieser Konflikt so, wie er ist? Welche Muster liegen zugrunde? Welche Bedürfnisse, Werte, Verletzungen stecken dahinter?

Wenn ich spüre, dass verbale Kommunikation an ihre Grenzen stößt – wenn Menschen sich im Kreis drehen, wenn etwas Wichtiges nicht gesagt werden kann oder will – dann kann LEGO® SERIOUS PLAY® auch hier ein Schlüssel sein.

Ich kann z. B. fragen: „Baut bitte, wie die Beziehung zwischen euch vor dem Konflikt aussah.“ Oder: „Was brauchst du, das du gerade nicht bekommst – baue es bitte als Modell.“

Diese Aufgaben können tief gehen. Sie können Überraschendes ans Licht bringen – manchmal sogar für die bauende Person selbst. Deshalb braucht es hier als Mediatorin eine besonders wache Haltung: zuhören, begleiten, nicht deuten. Das Modell gehört der Person, die es gebaut hat. Meine Rolle ist es, Raum zu halten, nicht Bedeutung zuzuschreiben.

Phase 4: Das gemeinsame Lösungsmodell – Zusammen bauen, was möglich ist

Die vierte Phase gehört den Lösungen. Und hier erlebe ich LSP als besonders kraftvoll – denn hier bauen die Mediand:innen nicht mehr getrennt, sondern gemeinsam.

Die Aufgabe: „Baut zusammen ein Modell, das zeigt, wie ihr euch eure Lösung vorstellt – wie sie sein soll.“

Was in diesem Prozess passiert, ist manchmal fast ein kleines Wunder. Menschen, die sich noch kurz zuvor kaum anschauen konnten, greifen gemeinsam nach Steinen. Sie verhandeln. Und sie schieben etwas hin, und etwas her. Oder sie fragen: „Darf ich hier eine Brücke bauen?“ Sie lachen vielleicht über einen schiefen Turm. Sie nicken, wenn etwas stimmig wird.

Das fertige Modell ist dann nicht nur ein Symbol – es ist ein greifbarer Beweis, dass sie etwas gemeinsam erschaffen haben. Es steht auf dem Tisch. Man kann es anfassen. Und oft ist es der Anfang von etwas Neuem.

Fallbeispiel Vater und Sohn

Wenn Computerspiele und „schlechte Freunde“ zum Konflikt werden

Gerne möchte ich dir von einer Familienmediation erzählen, in der ich LSP eingesetzt habe. Das Fallbeispiel ist natürlich leicht verändert, um die Anonymität der Medianden zu wahren.

Die Ausgangssituation: Thomas (45) und sein Sohn Leon (16) kommen in meine Mediationspraxis. Thomas ist aufgewühlt: Leon verbringe Stunden vor dem Computer, vernachlässige die Schule, treffe sich mit solchen Freunden, von denen Thomas gar nichts hält. Leon wirkt gereizt und verschlossen. Schon auf dem Weg ins Gespräch haben die beiden kaum miteinander geredet.

Ich hatte mit Vater und Sohn abgesprochen, dass ich für diese Eltern-Jugendlichen-Mediation LEGO® SERIOUS PLAY® vorschlage. Beide waren sehr gespannt darauf. Gleich zu Anfang der Mediation hatte ich verschiedene „Aufwärmübungen“ mit LSP eingebaut, die beiden Beteiligten viel Spaß gemacht haben und schon eine große Portion an „Lockerheit“ in die Mediation brachten.

Phase 2 – Jeder baut seine Sicht:

Thomas baut schnell und konzentriert. Er erklärt: Ein langer, fester Weg, alle paar Jahre ein neuer Meilenstein – das ist sein Lebensplan und auch der für Leon. Aber am Ende des Weges steht eine bunte, chaotische Ansammlung von Steinen, die sich immer weiter ausbreitet und den Weg blockiert. Das ist Leon, wie Thomas ihn gerade erlebt: ohne Richtung, ohne Ziel, von falschen Einflüssen umgeben.

Leon baut langsamer. Er schaut lange auf seine Steine. Dann baut er eine Art Festung – aber mit einem kleinen Fenster. Er sagt: „Das bin ich. Ich bin nicht weg. Ich bin da drin. Aber da draußen ist gerade alles zu laut.“

Es ist still im Raum. Thomas schaut auf Leons Modell. Er sagt nichts, aber ich sehe, wie etwas in ihm nachgibt.

Phase 3 – Was braucht ihr wirklich? (Konflikterhellung):

Ich frage beide: „Was braucht ihr von dem anderen, das ihr gerade nicht bekommt? Baut es.“

Thomas baut eine offene Hand aus Steinen. „Ich brauche, dass er mir zeigt, dass er in Ordnung ist. Nicht perfekt. Nur… in Ordnung.“

Leon baut ein Modell, das er lange anschaut. Dann sagt er leise: „Ich brauche, dass er aufhört zu denken, dass er schon weiß, wer ich bin.“

Beide Modelle sind sehr abstrakt, ohne Erläuterung wäre ich nicht auf die Bedeutung der Modelle gekommen.

Phase 4 – Das gemeinsame Lösungsmodell:

Leon und sein Vater bauen gemeinsam. Es dauert. Es gibt Momente der Stille, kurze Absprachen, kleine Korrekturen. Am Ende steht ein Modell: ein gemeinsamer Raum, in dem es sowohl den strukturierten Weg des Vaters gibt als auch ein Fenster für Leons Welt.

Es ist kein perfektes Modell. Aber es ist ihr Modell.

Und das ist der Anfang. Beiden hat die Mediation sogar dank LSP „Spaß“ gemacht, jedenfalls war diese Methode für Leon der Anreiz mit zur Mediation zu kommen.

Häufige Fragen zu LEGO® SERIOUS PLAY® in der Mediation

Brauche ich eine spezielle Ausbildung für LSP?

Ja – für den guten Einsatz von LEGO® SERIOUS PLAY® gibt es offizielle Facilitator-Trainings. Als Mediatorin empfehle ich, diese Grundausbildung zu absolvieren, bevor man LSP professionell einsetzt.

Für welche Altersgruppen eignet sich LSP in der Mediation?

LSP funktioniert überraschend gut sowohl mit Kindern und Jugendlichen als auch mit Erwachsenen. Ab etwa 8–9 Jahren können Kinder gut mit der Methode arbeiten. Gerade Jugendliche, die verbal schwer erreichbar sind, bauen oft bereitwillig und öffnen sich dabei.

Was kostet ein LSP-Starterset?

Es gibt spezielle LSP-Startersets (Window Exploration Bag) für Facilitator:innen. Die Investition ist überschaubar und die Steine können ja immer wieder genutzt werden. Ich ergänze dieses Bag mit weiteren LEGO®-Figuren und für die Konfliktdarstellung interessanten LEGO®-Bricks. In der Lösungsphase bauen die Mediand:innen dann bei mir mit einem größeren LEGO®-Set, das mehr und weitere ausgewählte Teile enthält.

Kann ich LSP in jeder Mediation einsetzen?

Nein. LSP ist kein Allheilmittel. Es braucht Offenheit auf Seiten der Mediand:innen und eine passende Situation. Ich entscheide anlassspezifisch und immer im Gespräch mit den Beteiligten.

Wie lange dauert eine LSP-Einheit in der Mediation?

Das variiert stark. Das Bauen selbst dauert in der Regel 5–15 Minuten pro Modell. Das Gespräch über das Modell kann ebenso lange oder länger dauern. LSP verlangsamt – und das ist in der Mediation oft genau richtig.

Fazit: Manchmal braucht ein Konflikt kein Mehr an Worten, sondern ein Modell. LEGO® SERIOUS PLAY® ist kein Spielzeug. Es ist ein ernsthaftes, feinfühliges Werkzeug, eines, das Menschen ermöglicht, sichtbar zu machen, was sie spüren, aber nicht sagen können.

In der Familienmediation beispielsweise – wo Emotionen tief gehen, wo Rollen festsitzen und wo Worte so oft das Falsche treffen – erlebe ich LSP als echte Bereicherung. Es gibt dem Konflikt eine Form. Und der Lösung eine Gestalt.

„Manchmal braucht es keine weiteren Worte. Manchmal braucht es ein Modell – und zwei Menschen, die bereit sind, gemeinsam daran zu bauen.“

Dr. Christa D. Schäfer 💚🍀

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Storytelling in Mediation und Coaching

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