DISG: Persönlichkeit verstehen, Konflikte lösen

Ein kleines Mädchen mit rotem Kleid und viel Persönlichkeit

Mit dem DISG-Modell lassen sich Persönlichkeitsunterschiede inklusive Kommunikationsstrukturen und Verhaltensmuster sichtbar machen. Genau darin liegt eine große Chance, auch für Mediation und Pädagogik. Denn DISG heißt: Persönlichkeit verstehen, Konflikte lösen.

Inhalt

Montagmorgen 9:00 Uhr

Dienstbesprechung im Schulleitungsteam. Auf der Tagesordnung stehen wichtige Entscheidungen: die neue Pausenregelung, ein konfliktreiches Elternpaar und die Vorbereitung auf den pädagogischen Tag.

Die Schulleiterin Frau K. blickt ernst in die Runde: „Wir müssen jetzt schnell zu Entscheidungen kommen. Die Zeit drängt.“ Ihr Stellvertreter Herr L. hebt beschwichtigend die Hände: „Moment, lasst uns doch erst mal die unterschiedlichen Perspektiven sammeln.“ Konrektorin Frau S. schiebt ein fein ausgearbeitetes Papier über den Tisch: „Ich habe schon mal alle Optionen analysiert und die rechtlichen Vorgaben mit aufgenommen.“ Und Herr M., der Didaktische Leiter, ruft lachend: „Leute, erstmal einen Kaffee – wir machen das schon. Aber bitte nicht gleich wieder alles überregulieren.“

Was harmlos beginnt, wird innerhalb kürzester Zeit zäh. Frau K. fühlt sich ausgebremst, Herr L. übergangen, Frau S. nicht ernst genommen – und Herr M. hat sowieso keine Lust auf endlose Diskussionen.

Hier prallen unterschiedliche Kommunikationstypen aufeinander. Es entsteht ein „typisches Missverständnis“. Und wir erkennen durch einen „Klassiker“ im Schulalltag.

Nicht alle Menschen ticken gleich. Manche wollen schnell zum Punkt, andere brauchen Zeit für Beziehungen, manche brauchen Strukturen – und andere Freiheit. In einem professionellen Team kann das zur Stärke werden – wenn man sich versteht. Doch ohne ein gemeinsames Verständnis führen genau diese Unterschiede schnell zu Reibung, Frust oder sogar Rückzug.

Mit dem Ansatz von „DISG: Persönlichkeit verstehen, Konflikte lösen“ lassen sich Kommunikationsprobleme neu einordnen – und oft auch leichter lösen. Wenn Gespräche zäh verlaufen, Teams sich reiben oder Konflikte sich wiederholen, ist es wahrscheinlich, dass unterschiedliche Kommunikations- und Persönlichkeitsstrukturen aufeinander treffen. Mit verschiedenen Wahrnehmungen, Bedürfnissen und Verhaltensmustern. Das DISG-Modell bietet einen praktikablen und alltagstauglichen Rahmen, um diese Unterschiede besser zu verstehen.

Was ist das DISG-Modell?

Das DISG-Modell geht auf die Persönlichkeitstheorie von William Moulton Marston zurück, der 1928 erstmals vier grundlegende Verhaltensmuster beschrieb. Die moderne Anwendung wurde 1972 von John G. Geier weiterentwickelt, der dazu den DISG-Persönlichkeitstest formulierte.

In der Zwischenzeit wird das Persönlichkeitsmodell DISG seit ca. 30 Jahren erfolgreich in den Bereichen Führung und Teamarbeit eingesetzt. Ca. 50 Millionen Menschen haben es bisher genutzt.

Es ist zugleich ein Persönlichkeitsmodell und ein Modell zur Beschreibung von Verhaltensweisen, das vier grundlegende Handlungstendenzen unterscheidet – sogenannte Verhaltensstile. Dabei geht es nicht um psychologische Diagnosen, sondern um beobachtbares Verhalten in konkreten Situationen – und darum, Handlungsspielräume zu erweitern.

Die vier DISG-Stile sind: dominant, initiativ, stetig und gewissenhaft.

🔴 Dominant

Menschen mit einer dominanten Ausprägung sind entscheidungsfreudig, zielorientiert und handeln oft schnell. Sie lieben Herausforderungen und übernehmen gern Verantwortung. Ihre direkte Art kann auf andere manchmal fordernd oder ungeduldig wirken – vor allem, wenn es um Tempo und Effizienz geht.

🟡 Initiativ

Der initiative Stil beschreibt kontaktfreudige, begeisterungsfähige Menschen, die gerne im Austausch mit anderen stehen. Sie denken eher kreativ als analytisch und motivieren durch ihre positive Ausstrahlung. Ihre Spontaneität kann manchmal unstrukturiert wirken – dafür bringen sie Leichtigkeit ins Team.

🟢 Stetig

Stetige Menschen legen großen Wert auf Harmonie, Verlässlichkeit und zwischenmenschliche Stabilität. Sie sind gute Zuhörer:innen, arbeiten gerne im Team und agieren besonnen. Veränderungen oder Konflikte erleben sie oft als Belastung, da ihnen ein ruhiges, berechenbares Umfeld wichtig ist.

🔵 Gewissenhaft

Der gewissenhafte Stil ist geprägt von Genauigkeit, Struktur und hoher fachlicher Qualität. Menschen mit dieser Ausprägung arbeiten sorgfältig, systematisch und legen Wert auf klare Regeln und Abläufe. Ihr analytischer Blick kann manchmal distanziert wirken – gleichzeitig sichern sie Prozesse durch ihre Präzision ab.

4 Anteile, unterschiedliche Ausprägungen

Jeder Mensch trägt alle vier Anteile in sich – aber in unterschiedlicher Ausprägung. Manche Menschen sind eher „rot“ (Dominant), andere „gelb“ (Initiativ), „grün“ (Stetig) oder „blau“ (Gewissenhaft), um bei der farblichen Darstellung des Modells zu bleiben. Oft dominiert ein Stil – oder es zeigt sich eine Mischung, je nach Kontext (beruflich vs. privat, in Stress vs. in Sicherheit).

Die vier Stile sind zudem nicht als starre Kategorien zu verstehen, sondern als Verhaltens-Tendenzen, die situativ unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Viele Menschen erkennen sich in mehreren Stilen wieder – je nach Rolle, Kontext und Situation. Genau hier liegt die Stärke des DISG-Modells: Es schafft Verständnis für Unterschiede, ohne diese zu bewerten.

Grober Überblick über DISG:

DISG nochmals in einer etwas ausführlicheren Tabelle erklärt:

Tabelle über die 4 DISG-Persönlichkeitstypen mit je Verhalten, Orientierung, Stärken und Herausforderungen in einer Grafik.

Zurück zu Montagmorgen im Schulleitungsteam

Erinnern wir uns an die Dienstbesprechung vom Anfang. Wir können erkennen:

🔴 Frau K. (die entschlossene Schulleiterin): stark dominant geprägt (D) – sie will Ergebnisse und Klarheit.

🟡 Herr M. (der lockere Didaktiker): bringt initiativ (I)-Energie mit – kreativ, beziehungsorientiert.

🟢 Herr L. (ihr Stellvertreter): wahrscheinlich stetig (S) – er sucht Ausgleich und Einbindung.

🔵 Frau S. (die strukturierte Konrektorin): zeigt gewissenhafte (G) Züge – analytisch, korrekt.

Alle vier bringen wertvolle Kompetenzen mit – aber auch unterschiedliche Kommunikationslogiken. Ohne Verständnis füreinander landen sie im Chaos. Mit DISG als Reflexionshilfe können im Team Konflikte vorgebeugt und die Teamkultur verbessert werden.

DISG im pädagogischen Alltag

Schule ist divers, auf der Ebene der Schüler:innen und auf der Ebene der Pädagog:innen. Hier prallen viele unterschiedliche Persönlichkeitstypen aufeinander: im Kollegium, im Klassenzimmer, bei Elterngesprächen, in multiprofessionellen Teams. Konflikte entstehen oft nicht, weil Menschen „nicht wollen“, sondern weil sie unterschiedlich ticken:

  • Die eine Kollegin braucht Struktur und plant Wochen voraus – der andere improvisiert lieber.
  • Ein Schüler spricht frei und forsch – die Lehrkraft empfindet das als respektlos.
  • Eine Schulsozialarbeiterin hört lange zu, bevor sie spricht – der Schulleiter wünscht sich klare Ansagen.
  • Solche Missverständnisse führen zu Spannungen – oder zur Stilllegung von Teams.

Das DISG-Modell liefert hier eine wertvolle Brille, mit der wir das Verhalten anderer besser deuten können. Es fördert Empathie und ermöglicht, im Gespräch flexibler und zielgerichteter zu reagieren.

DISG in Mediation und Coaching

Für Mediator:innen:

  • DISG hilft, Konfliktdynamiken besser zu erkennen: Wer reagiert impulsiv? Wer zieht sich zurück?
  • Es bietet Ansatzpunkte für gezielte Fragen und Visualisierungen im Mediationsprozess.
  • Die Selbstreflexion der eigenen Stilprägung unterstützt eine wertfreie, empathische Haltung.

Für Coaches:

  • DISG kann in der Einzelbegleitung eingesetzt werden.
  • Coachees entdecken ihre Stärken und erhalten Sprache für ihr Verhalten – das stärkt die Selbstwirksamkeit.
  • Im Coaching kann das Modell spielerisch und ressourcenorientiert eingesetzt werden (z. B. mit Farbkarten, Tierbildern oder Alltagssituationen).

„DISG: Persönlichkeit verstehen, Konflikte lösen“ ist mehr als ein Modell – es ist eine Einladung, anders auf zwischenmenschliche Dynamiken zu schauen.

Warum ist das DISG-Modell hilfreich in der Mediation?

In der Mediation treffen wir immer wieder auf Situationen, in denen es scheinbar nicht weitergeht. Die Fronten sind verhärtet, jede Seite ist überzeugt, im Recht zu sein, und das gegenseitige Verständnis scheint verloren gegangen zu sein. Gerade in diesen Momenten zeigt sich, wie hilfreich es sein kann, nicht nur den Konflikt selbst zu betrachten, sondern auch die dahinterliegenden Persönlichkeits- und Kommunikationsmuster.

DISG hilft zu verstehen, was beim Gegenüber passiert

Und DISG hilft zu verstehen, warum jemand so reagiert, wie er oder sie es tut. Nehmen wir zum Beispiel eine Mediation zwischen zwei Lehrkräften. Die eine Person bringt ein starkes Bedürfnis nach Klarheit und Struktur mit, denkt schnell und entscheidet gern. Die andere wünscht sich Zeit zum Austausch, will niemanden verletzen und braucht das Gefühl, alle im Boot zu haben. Auf der Verhaltensebene kommt es dann zu Reibungen: „Du übergehst mich ständig“ trifft auf „Du kommst nie zum Punkt“. Ohne Reflexion wirken diese Sätze verletzend. Mit dem DISG-Modell im Hintergrund lassen sich solche Aussagen als Ausdruck unterschiedlicher Grundausrichtungen deuten – und entdramatisieren.

In der Mediation kann das DISG-Modell auf mehreren Ebenen hilfreich sein:

DISG fördert die Selbstreflexion

– bei den Beteiligten ebenso wie bei der Mediatorin oder dem Mediator selbst. Wer seine eigene Verhaltenspräferenz kennt, erkennt schneller, wo er oder sie möglicherweise unbewusst eine bestimmte Richtung bevorzugt oder ablehnt. Das stärkt die Allparteilichkeit und eröffnet neue Fragen: Wie kommuniziere ich mit einem sehr dominanten Menschen? Wie hole ich eine stille, stetige Person ins Boot?

DISG erleichtert die Analyse von Kommunikationsmustern

Manche Konflikte sind keine inhaltlichen Differenzen, sondern entstehen, weil zwei Kommunikationsstile permanent aneinander vorbeilaufen. Das DISG-Modell hilft hier, diese Muster sichtbar zu machen – oft schon mit kleinen Visualisierungen oder Beschreibungen im Gespräch.

DISG kann zur Sprachklärung und Entlastung beitragen.

Viele Beteiligte erleben Konflikte sehr emotional – sie fühlen sich persönlich angegriffen, missverstanden oder nicht gesehen. Wenn sie erkennen, dass das Verhalten des anderen nicht gegen sie gerichtet ist, sondern aus einer ganz anderen inneren Logik kommt, fällt es leichter, wieder ins Gespräch zu kommen.

Das funktioniert übrigens auch mit Schüler:innen – altersgerecht und mit dem richtigen Fingerspitzengefühl. In einer Mediation zwischen zwei Jugendlichen, die immer wieder aneinandergeraten sind, weil einer ständig dazwischenruft und der andere jedes Detail genau nimmt, kann es sehr entlastend sein, wenn sie erkennen: „Wir sind nicht falsch – wir sind nur verschieden.“

Auch in Gruppenmediationen, etwa bei Teamkonflikten im Kollegium oder zwischen Lehrkräften und Schulsozialarbeit, kann das DISG-Modell helfen, eine Reflexion anzustoßen: Wer braucht eher Struktur, wer schätzt Spontaneität? Wer will Klartext, wer legt Wert auf Diplomatie? Diese Fragen öffnen Räume – und schaffen Verständnis, wo vorher Vorurteile standen.

Kritik und Grenzen des DISG-Modells

So hilfreich das DISG-Modell auch sein kann – es ist kein Wundermittel. Und wie jedes Modell, das menschliches Verhalten in Kategorien einteilt, steht auch DISG immer wieder in der Kritik. Deshalb ist es wichtig, sich nicht nur mit den Chancen, sondern auch mit den Grenzen auseinanderzusetzen – gerade wenn wir mit Kindern, Jugendlichen und in komplexen sozialen Systemen wie Schule arbeiten.

Einwand: Menschen sind doch viel komplexer als vier Buchstaben

Das stimmt. Kein Mensch passt vollständig in ein Schema. Persönlichkeiten sind vielschichtig, wandlungsfähig, situativ unterschiedlich – und beeinflusst von Erfahrungen, Beziehungen, Rollen und Lebensphasen. Wer DISG als festes Raster versteht, läuft Gefahr, Menschen auf einen Typ festzulegen und ihnen Entwicklungsspielräume abzusprechen.

Deshalb ist ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Modell entscheidend. DISG will nicht sagen: „Du bist halt so.“ Sondern: „So reagierst du typischerweise – und du kannst lernen, dich je nach Situation flexibel zu verhalten.“

Kritikpunkt: Wissenschaftlicher Anspruch.

Während DISG im Trainings- und Coachingbereich weit verbreitet ist, fehlt es an empirischer Tiefe. DISG basiert auf Verhaltensbeobachtung – nicht auf tiefenpsychologischen Analysen oder umfassender Testdiagnostik. Für die pädagogische Praxis, für Mediation und Coaching ist das allerdings oft gar kein Nachteil. Denn das Modell will nicht erklären, warum ein Mensch so geworden ist, sondern wie er sich typischerweise zeigt – und was daraus für die Kommunikation folgt.

Gefahr: Etikettierung

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Gefahr der Etikettierung, besonders bei Kindern und Jugendlichen. Wenn das DISG-Modell dazu genutzt wird, um Verhalten schnell zu kategorisieren („der ist halt typisch D“, „sie ist halt ein I-Kind“), dann verlieren wir genau das, was wir eigentlich stärken wollen: differenzierte Wahrnehmung, empathisches Verstehen und die Möglichkeit zur Entwicklung.Kurz gesagt: DISG ist kein Allheilmittel – aber ein starkes Werkzeug, wenn es mit Bedacht und Haltung eingesetzt wird.

Fazit: Persönlichkeit verstehen – Kommunikation erleichtern

Das DISG-Modell bietet keine Schubladen, sondern Türen: zu mehr Verständnis, gelingender Kommunikation und bewussterem Umgang mit Konflikten. Ob in der Schulmediation, im Coaching oder im pädagogischen Alltag – wer Verhaltensmuster erkennt, kann gezielter agieren und gelassener reagieren. Persönlichkeit zu verstehen heißt, Beziehung zu ermöglichen.

Und du?

Wann warst du das letzte Mal genervt von jemandem – im Team, im Familienalltag oder im Gespräch mit einem Schüler oder einer Schülerin? Vielleicht lohnt es sich, genau diese Situation einmal mit dem DISG-Modell im Hinterkopf zu betrachten. Welche Bedürfnisse standen dahinter? Welche Kommunikationsstile haben sich getroffen? Und was würdest du beim nächsten Mal anders machen? Schreib gerne in die Kommentare.

🌀 DISG: Persönlichkeit verstehen, Konflikte lösen – vielleicht auch bei dir selbst.

Ich wünsche dir alles Gute, sagt Christa 🌀

Hier schreibt:

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2 Antworten

  1. Liebe Christa,
    das DISG-Modell habe ich bei einem Seminar vor fast 30 Jahren kennengelernt und – im Gegensatz zu anderen Modellen – nie wieder vergessen. Gerade kürzlich habe ich beim Aussortieren ein Buch und meine damaligen Aufzeichnungen wiedergefunden.
    Beim Lesen deines Beitrags dachte ich mir: Ich weiß bis heute nicht, wohin ich tendiere. Rot garantiert nicht, aber die anderen Ausprägungen?
    Aber das sagst du ja am Schluss auch: Wir haben alle Ausprägungen in uns.
    Und wie dominant sie sich zeigen, das hängt wohl auch von unserer jeweiligen Lebenssituation und Tagesform ab.
    Sehr interessant, mal wieder darüber nachzudenken!
    Liebe Grüße
    Astrid

    1. Hallo Astrid,
      wie schön, dass dich mein Artikel an deine erste Begegnung mit dem DISG-Modell erinnert hat! Spannend, dass es dich all die Jahre begleitet – das sagt viel über seine Qualität aus. Und man sieht, dass das Modell so eingängig ist, dass es auch alltagstauglich ist, so soll es sein.
      Und ja, genau das finde ich auch so hilfreich: Dass wir eben nicht ein Typ sind, sondern verschiedene Tendenzen in uns tragen – je nach Kontext, Rolle und Lebensphase.
      Ich finde es auch wunderbar, dass du durch den Beitrag Lust bekommen hast, noch einmal neu auf dich selbst zu schauen. Wenn man es genau wissen will, kann man einen der Tests machen, die es für das Modell gibt. Aber vielleicht ist es auch gar nicht wichtig, sich eindeutig zuzuordnen – sondern einfach bewusster wahrzunehmen, wie man gerade unterwegs ist.
      Danke dir fürs Kommentieren, und liebe Grüße zurück, von Christa 💛🌟

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