„Nicht alles, was laut ist, ist Gewalt.
Und nicht alles, was leise ist, ist harmlos.“
Dr. Christa D. Schäfer
Du schreibst eine Nachricht und wartest. Erst Minuten, dann Stunden, vielleicht Tage. Keine Antwort. Du sprichst jemanden an und bekommst nur ein Ausweichen, ein Wegdrehen, vielleicht gar nichts. Du bist da und wirst doch nicht wahrgenommen.
Es ist kein Streit. Keine lauten Worte, keine Eskalation. Und trotzdem passiert etwas. Ein leises Unbehagen breitet sich aus. Unsicherheit. Vielleicht sogar Selbstzweifel. Habe ich etwas falsch gemacht? Bin ich zu viel? Oder nicht wichtig genug?
Ich begegne solchen Situationen immer wieder, in Schulen, in Teams, in Mediationen, in Beziehungen. Und oft sind es genau diese stillen Momente, die besonders lange nachwirken. Nicht, weil sie so offensichtlich sind, sondern weil sie so schwer greifbar bleiben.
Denn Schweigen ist nicht einfach nichts.
Schweigen wirkt.
👉 Ist Schweigen Gewalt?
Diese Frage öffnet einen Raum, der unbequem ist. Einen Raum zwischen dem, was wir klar benennen können und dem, was wir spüren, aber oft nicht aussprechen.
Inhalt
Was ist Gewalt überhaupt?
Wenn wir über Gewalt sprechen, denken viele zunächst an körperliche Übergriffe. An etwas Sichtbares, etwas, das eindeutig benannt werden kann. Doch in der pädagogischen Arbeit und in der Mediation zeigt sich längst ein erweitertes Verständnis von Gewalt. Es geht nicht nur um das, was körperlich passiert, sondern auch um das, was zwischen Menschen geschieht, oft leise und subtil.
Emotionale oder psychische Gewalt hinterlässt keine blauen Flecken. Und doch kann sie tief wirken. Abwertung, Ausgrenzung, Ignorieren oder das systematische Übergehen eines Menschen greifen in das Erleben von Zugehörigkeit und Selbstwert ein. Sie stellen nicht selten die Frage: Bin ich hier überhaupt gemeint? Habe ich einen Platz?
Dabei entsteht Gewalt nicht nur durch aktives Handeln. Sie kann auch dort entstehen, wo etwas fehlt. Wo Kommunikation ausbleibt, wo kein Blickkontakt hergestellt wird, wo Antworten verweigert werden. Gerade in Beziehungen – und Schule besitzt ein dynamisches Beziehungsgefüge – ist Kommunikation die Grundlage von Verbindung. Wenn sie entzogen wird, entsteht eine Leerstelle. Und diese Leerstelle bleibt nicht neutral. Sie wird gefüllt, mit Interpretationen, mit Unsicherheiten, mit Gefühlen. Genau hier beginnt die Schwierigkeit:
„Nicht jedes Schweigen ist Gewalt.
Aber manches Schweigen kann es werden.“
Dr. Christa Schäfer
Schweigen ist nicht gleich Schweigen
Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn Schweigen ist kein einheitliches Phänomen. Es trägt unterschiedliche Bedeutungen in sich, und genau diese Differenzierung ist entscheidend.
Es gibt ein Schweigen, das schützt. Wenn Worte fehlen, wenn Gefühle noch nicht sortiert sind, wenn jemand Zeit braucht, um überhaupt sagen zu können, was in ihm oder ihr vorgeht. Gerade Kinder, aber auch viele Erwachsene, greifen in Momenten der Überforderung auf Schweigen zurück, weil Sprache (noch) nicht verfügbar ist.
Es gibt ein Schweigen, das reguliert. Ein bewusstes Innehalten, um nicht impulsiv zu reagieren, um einen Konflikt nicht weiter anzuheizen, um sich selbst wieder zu stabilisieren. Dieses Schweigen ist kein Abbruch von Beziehung, sondern oft ein Versuch, sie zu erhalten.
Und es gibt ein Schweigen, das einfach da ist. Ohne Absicht, ohne Strategie. Vielleicht aus Müdigkeit, aus Unsicherheit oder aus dem Gefühl heraus, gerade nichts beitragen zu können.
All das ist nicht Gewalt. Im Gegenteil: In vielen Situationen ist es notwendig und sinnvoll, nicht sofort zu sprechen.
Und dann gibt es eine andere Form des Schweigens. Ein Schweigen, das nicht aus Unsicherheit entsteht, sondern aus Kontrolle. Ein Schweigen, das nicht schützt, sondern ausschließt. Ein Schweigen, das zur Flucht aus einer Beziehung führt.
Wenn jemand bewusst nicht antwortet, um den anderen zu treffen. Wenn Kommunikation verweigert wird, um Macht auszuüben. Wenn Schweigen dazu dient, den anderen klein zu machen oder zu verunsichern, dann verändert sich die Qualität von Beziehung. Dann wird aus Schweigen ein Instrument. Und damit stellt sich die Frage: Nicht, ob geschwiegen wird, sondern warum und mit welcher Wirkung.

Schweigen als Machtmittel
In manchen Beziehungen bekommt Schweigen eine ganz eigene Funktion. Es wird nicht zufällig eingesetzt, sondern gezielt. Als Mittel, um Einfluss zu nehmen, um Kontrolle auszuüben, um den anderen in eine bestimmte Position zu bringen.
Wer spricht, zeigt sich. Wer schweigt, entzieht sich. Und dieser Entzug kann eine starke Wirkung haben.
Ich sehe das in Paarbeziehungen, in denen ein Partner oder eine Partnerin Gespräche konsequent vermeidet und den anderen damit in der Unsicherheit lässt. Ich sehe es in familiären Kontexten, wenn Kinder oder Jugendliche durch Schweigen sanktioniert werden. Und ich sehe es auch in Schulen, wenn Schüler:innen aus Gruppen ausgeschlossen werden, ohne dass es offen ausgesprochen wird.
Schweigen kann hier zu einer Form von Machtausübung werden, die schwer zu benennen ist. Es gibt keinen klaren Angriffspunkt. Keine Worte, die man zurückweisen könnte. Kein Gespräch, das man führen könnte. Gerade darin liegt die Stärke – und die Problematik.
Denn wer schweigt, bestimmt den Rahmen.
Und wer keine Antwort bekommt, bleibt im Unklaren.
Dieses Ungleichgewicht ist es, das Schweigen so wirksam macht. Es verschiebt die Beziehung und macht ein Machtungleichgewicht auf. Im englischen Sprachraum hat sich dafür der Begriff Silent Treatment etabliert:
Silent Treatment bezeichnet das bewusste Verweigern von Kommunikation,
um den anderen zu kontrollieren oder zu bestrafen.
Reinhard Haller, Spiegel Bestseller Autor, spricht von „Toxischem Schweigen“ und hat dazu 2026 ein großartiges Buch verfasst.
Ist Schweigen und Ghosting dasselbe?
Ist Schweigen dasselbe wie Ghosting? Nicht ganz. Schweigen kann viele Gründe haben: Überforderung, Unsicherheit, Rückzug, Sprachlosigkeit oder der Wunsch, erst einmal Abstand zu gewinnen. Ghosting geht einen Schritt weiter. Hier wird das Schweigen zum plötzlichen Kontaktabbruch – ohne Erklärung, ohne Einordnung, ohne erkennbaren Abschluss. Genau das macht Ghosting für viele Menschen so schmerzhaft. Es lässt Fragen offen und verunsichert. Schweigen und Ghosting haben also miteinander zu tun, sind aber nicht dasselbe. Zu diesem Unterschied und zu der Frage, was Schweigen in Beziehungen und Konflikten bedeuten kann, wird es demnächst noch einen eigenen Blogartikel hier dazu geben.

Schweigen in der Mediation verstehen
In der Mediation begegnet uns Schweigen immer wieder. Und es wird dort nicht vorschnell bewertet, sondern zunächst als das verstanden, was es ist: ein Ausdruck, hinter dem etwas steht was wir noch nicht wissen.
Manchmal ist es ein Schutz. Menschen ziehen sich zurück, weil sie sich unsicher fühlen oder Angst haben, etwas Falsches zu sagen. Manchmal ist es Überforderung, wenn die eigenen Gefühle noch zu groß oder zu ungeordnet sind, um sie in Worte zu fassen. Und manchmal ist es auch ein Hinweis darauf, dass Vertrauen noch nicht ausreichend vorhanden ist.
In solchen Momenten wäre es ein Fehler, Schweigen sofort „aufbrechen“ zu wollen. Druck führt selten zu echtem Ausdruck. Stattdessen geht es darum, einen Rahmen zu schaffen, in dem Schweigen sein darf, ohne dass es stehen bleiben muss.
In meiner Arbeit als Mediatorin erlebe ich immer wieder, wie entscheidend genau dieser Raum ist. Wenn Menschen merken, dass sie nicht gezwungen werden zu sprechen, entsteht oft erst die Bereitschaft dazu. Wenn Schweigen nicht bewertet wird, sondern als Teil des Prozesses akzeptiert ist, kann sich langsam etwas bewegen.
Gerade auch mit Kindern zeigt sich das sehr deutlich. Manche Kinder brauchen Zeit, bevor sie sagen können, was passiert ist. Andere drücken sich zunächst über Bilder, Symbole oder Geschichten aus, bevor Worte folgen. Methoden wie die Friedenstreppe greifen genau das auf: Sie bieten Struktur, ohne zu überfordern, und ermöglichen es, Schritt für Schritt vom Erleben ins Sprechen zu kommen.
Schweigen wird hier nicht als Hindernis verstanden, sondern als Ausgangspunkt. Und genau darin liegt eine wichtige Haltung:
„Nicht jedes Schweigen muss sofort aufgelöst werden.
Aber jedes Schweigen verdient Aufmerksamkeit.“
Dr. Christa D. Schäfer

Was hilft im Umgang mit verletzendem Schweigen?
Wenn Schweigen beginnt, verletzend zu wirken, stellt sich die Frage: Wie kann ich damit umgehen – als betroffene Person, als Gegenüber oder als pädagogische Fachkraft?
Ein erster Schritt liegt im Wahrnehmen. Sich selbst ernst zu nehmen. Dieses diffuse Gefühl von Irritation oder Verletzung nicht wegzuschieben, sondern anzuerkennen: Das macht etwas mit mir.
Wenn es möglich ist, kann ein vorsichtiges Ansprechen helfen. Nicht als Vorwurf, sondern als Beschreibung der eigenen Wahrnehmung: „Mir ist aufgefallen, dass du nicht reagierst. Das verunsichert mich.“ Solche Sätze öffnen eher einen Raum, als dass sie ihn schließen.
Gleichzeitig braucht es auch auf der anderen Seite ein Bewusstsein dafür, dass Schweigen Gewalt sein kann. Vielen Menschen ist nicht klar, dass ihr Rückzug beim Gegenüber als Ablehnung oder Abwertung ankommt. Hier entsteht Veränderung oft nicht durch Schuldzuweisung, sondern durch Verstehen.
Vielleicht geht es am Ende weniger darum, Schweigen zu vermeiden – als darum, Beziehung so zu gestalten, dass Schweigen nicht verletzt.

Sechs Situationen zum Hinschauen
Ist das schon Gewalt? Sechs Situationen.
Sechs verschiedene Formen von Schweigen.
Welche empfindest du als Gewalt und warum?
1. Funkstille nach dem Streit
Nach einem Streit bricht er den Kontakt komplett ab. Keine Antwort, kein Blick, kein Gespräch. Sie bleibt zurück – mit Fragen, die sich nur gegen sie selbst richten.
2. Die übersehene Meldung
Ein Kind meldet sich mehrmals. Die Lehrkraft reagiert nicht, nimmt andere dran. Nach einiger Zeit meldet sich das Kind gar nicht mehr.
3. Die bewusste Pause
Nach einem Konflikt sagt sie: „Ich brauche einen Moment für mich.“ Sie zieht sich zurück, um sich zu sortieren – und kommt später wieder ins Gespräch.
4. Unsichtbar in der Gruppe
In der Klassengruppe werden alle zu einem Treffen eingeladen – nur sie nicht. Auf ihre Nachrichten reagiert niemand. Dieses Schweigen sagt mehr als jedes Wort: Du gehörst nicht dazu.
5. Stille im Klassenrat
Ein Kind sagt im Klassenrat nichts. Es hört aufmerksam zu, beobachtet und beteiligt sich erst beim nächsten Mal.
6. Der gemeinsame Moment der Stille
In einem emotionalen Gespräch entsteht eine Pause. Beide sagen nichts – aber bleiben im Kontakt, schauen sich an, atmen durch.
Fazit: Ist Schweigen Gewalt?
Ist Schweigen Gewalt?
Die ehrliche Antwort lautet:
Manchmal ja. Aber nicht immer.
Schweigen ist kein eindeutiges Verhalten. Es kann schützen, klären, beruhigen. Es kann ein notwendiger Zwischenraum sein, bevor Worte entstehen. In solchen Momenten ist es Teil einer gesunden Selbstregulation – und oft sogar hilfreich für Beziehung.
Doch Schweigen kann auch kippen.
Dann nämlich, wenn es bewusst eingesetzt wird, um zu entziehen, zu kontrollieren oder zu verletzen. Wenn es nicht mehr um einen eigenen Prozess geht, sondern um die Wirkung auf den anderen. Wenn es systematisch wird, sich wiederholt und keine Möglichkeit zur Klärung lässt.
Dann verliert Schweigen seine Neutralität.
Und bekommt eine Richtung.
In meiner Arbeit als Pädagogin und Mediatorin ist deshalb nicht die Frage entscheidend, ob jemand schweigt. Sondern, wie dieses Schweigen eingebettet ist. Welche Haltung dahinter steht. Welche Wirkung es entfaltet.
Vielleicht lässt es sich so zusammenfassen:
Schweigen kann ein Raum sein.
Oder eine Grenze.
Schweigen kann schützen.
Oder ausschließen.
Schweigen kann verbinden.
Oder Beziehung unterbrechen.
Die Aufgabe liegt nicht darin, Schweigen grundsätzlich zu vermeiden. Sondern darin, sensibel dafür zu werden. Es wahrzunehmen, zu verstehen – und dort, wo es verletzt, wieder in Beziehung zu führen. Denn am Ende geht es nicht um Worte oder deren Abwesenheit. Es geht um Verbindung. Und die Frage, ob sie spürbar bleibt.
„Ob Schweigen Gewalt ist, entscheidet nicht die Stille selbst,
sondern das, was sie beim anderen auslöst.“
Dr. Christa D. Schäfer
Alles Gute wünscht dir Dr. Christa Schäfer 💚🍀
Literatur
Fritz Betz und René Reichel: Schweigen macht Sinn: Zur Bedeutung von Sprechpausen, Stille und Verschwiegenheit in Beratung, Psychotherapie und Alltag. facultas 2021.
Reinhard Haller: Toxisches Schweigen. Die psychologische Waffe erkennen und entschärfen. NOW 2026. Ein Spiegel Bestseller.



6 Kommentare
Danke für diesen Einblick. Das Thema beschäftigt mich schon länger. Zum einen, weil viele Opfer leider lange schweigen, fast bis es zu spät ist. Gerade in der Schule erlebe ich viele Schüler*innen die lange nicht reden wollen oder können und ihnen zu helfen dadurch schwierig wird. Oder auch Eltern, die jedem erzählen was schief läuft, aber in der Schule schweigen sie.
Obwohl was mich mehr schockiert ist das Verhalten eines getrennt erziehenden Vaters. Der antwortet in 8 von 10 Fällen nicht auf Nachrichten der Mutter seiner Kinder. Teilweise selbst wenn Fragen gestellt sind oder um Bestätigung gebeten wird. Seinen Kindern hat er gesagt, ihm würde es reichen wenn er die Informationen hat. Was die Mutter wolle interessiere ihn nicht. Hier sehe ich ein klares Beispiel von Machtdemonstration durch Schweigen.
Hallo und vielen Dank für deinen ausführlichen und nachdenklichen Kommentar.
Du beschreibst so wunderbar, wie unterschiedlich Schweigen sein kann. Bei Schüler:innen ist es häufig kein bewusst eingesetztes Schweigen, sondern vielleicht Angst, Scham, Unsicherheit oder auch die Erfahrung, dass Reden bisher nicht geholfen hat. Dann braucht es manchmal viel Geduld, Vertrauen und andere Möglichkeiten, bis sich die Schüler:innen mitteilen. Auch bei Eltern kann hinter dem Schweigen gegenüber der Schule durchaus Sorge stecken: Was passiert, wenn ich etwas anspreche? Wird mein Kind dadurch Nachteile haben? Werde ich ernst genommen?
Das Beispiel des getrennt erziehenden Vaters empfinde ich noch einmal anders. Wenn jemand ganz bewusst sagt, die Anliegen der anderen Person interessierten ihn nicht, und auf notwendige Fragen zur gemeinsamen Elternschaft regelmäßig nicht reagiert, kann Schweigen tatsächlich zu einem Mittel werden, um Kontrolle auszuüben oder die andere Person ins Leere laufen zu lassen. Das sehe ich wirklich als Gewalt vom Vater zur Mutter. Und wie ärgerlich, denn als Schulperson versucht man ja mit beiden Elternteilen zurecht zu kommen und sich nicht in den Konflikt hineinziehen zu lassen.
Und was mir gerade noch einfällt, eine Strategie zu schweigenden Personen kann auch sein: Konkrete Fragen stellen, Fristen nennen und deutlich machen, was geschieht, wenn keine Rückmeldung kommt. Also etwa: „Wenn ich bis Freitag keine andere Rückmeldung bekomme, gehe ich davon aus, dass …“ Das nimmt dem Schweigen zumindest ein Stück seiner Macht.
Dir alles Liebe und Gute 💚🍀
Ni Hao Christa,
schöner wertvoller Artikel 🙂
Gute workation noch
Ni Hao und ganz lieben Dank! 😊
Ich freue mich sehr, dass dir der Artikel gefallen hat. Die Workation in Taiwan ist für mich wirklich eine besondere Mischung aus konzentriertem Arbeiten, neuen Eindrücken und ganz viel Entdecken. Und da bleibt glücklicherweise auch Platz für das „Schweigen“ und die Blogartikel … 😊
Es freut mich, dass du (wieder) das Thema Wahrnehmung unterbringst – es ist clever nicht nur zu sehen, was gesagt worden ist, sondern auch, was nicht gesagt worden ist oder unausgesprochen bleibt. Danke!
Hallo Sam, danke für deine Gedanken. Genau das finde ich so wichtig: Kommunikation besteht nicht nur aus Worten. Auch das, was fehlt, vermieden oder unausgesprochen bleibt, kann viel über eine Situation erzählen. Wahrnehmung ist deshalb oft der erste Schritt zum Verstehen. Du scheinst dem auch viel Wert beizumessen, wenn ich deinen Kommentar richtig interpretiere …