Fun Facts über mich

Christa Schäfer mit Blumen

Fun Facts sind interessante und außergewöhnliche Fakten. Hier erfährst du einige Fun Facts über mich, die du wahrscheinlich bisher noch nicht wußtest.

  1. Ich bin in einer kleinen Stadt in Hessen geboren und aufgewachsen, die zur damaligen Zeit einen großen Bahnhof hatte. Der Bahnhof war als Grenzbahnhof bekannt und die Grenze zwischen Hessen und Thüringen war nicht weit.
  2. Wenn ich daran denke, was ich früher als Kind gerne gespielt habe, so fallen mir zwei Sachen ein. In der Grundschule hatte ich eine sehr gute Freundin, die Garten an Garten mit mir wohnte. Wir haben es geliebt uns zu verkleiden, und wir hatten eine große Kiste mit allerlei Kleidern, Hüten, Schuhen, Anzügen, Gürteln und vielem mehr. Das war sooo schön.
  3. Später habe ich mit großer Leidenschaft Federball gespielt. Mit meiner Spielpartnerin habe ich im Sommer bis spät abends im Schein der Straßenlaterne den Federball hin und her geschlagen. Ich habe es geliebt.
  4. Schon immer bin ich gerne zur Schule gegangen, und ich wollte auch zu Schulzeiten schon Lehrerin werden. Dabei hatte ich glaube ich auch großes Glück mit meinen Lehrer*innen damals. Die meisten von ihnen waren „Vollblutpädagog*innen“.
  5. Der Schulleiter der Mittelstufe hat mich sogar mal als Vertretungslehrerin eingesetzt. Als ich in der 10ten Klasse war, durfte ich Vertretungsunterricht in einer achten Klasse durchführen. Das hat mir großen Spaß gemacht.
  6. Meinen Musiklehrer in der Oberstufe durften wir duzen. Er war auf Augenhöhe mit uns Schüler*innen und wir haben alle miteinander unglaublich viel gelernt.
  7. Im Chor zu singen fand und finde ich großartig. Ich bin immer noch ganz berührt, wenn ich an den Bad Hersfelder Festspielchor denke, in dem ich mitgesungen habe. Die Carmina Burana in der Stiftsruine mitsingen zu dürfen. Ein mir unvergessliches Erlebnis.
  8. Ich habe dann Musik und Mathematik für das Lehramt in Berlin studiert. Zur Aufnahmeprüfung an der damaligen Hochschule der Künste Berlin habe ich im Rahmen der Aufnahmeprüfung eine Haydn-Sonate am Klavier und das Stück Greensleaves auf der Blockflöte gespielt. Außerdem musste ich ein Lied vorsingen, ich weiß allerdings nicht mehr welches.
  9. In meiner Studienzeit war ich jede Woche mindestens ein Mal in der Deutschen Oper Berlin. Ich kannte das gesamte Repertoire gut und manche der Arien hätte ich fast mitsingen können. Naja, das habe ich natürlich nicht getan.
  10. Immer, wenn ich aufgeregt war, waren manche Töne beim Singen im Gesangsunterricht etwas zu tief. Das hat leider dazu geführt, dass ich beim ersten Versuch in meiner Abschlussprüfung Gesang durchgefallen bin. 
  11. Sehr gerne habe ich einige Jahre lang in einem Berliner Gymnasium unterrichtet. Was ich dabei nicht mochte, war das Training der Noten mit den siebten Klassen. Damals war es nämlich an dieser Schule üblich, dass alle Schüler*innen Glockenspiel dazu spielen mussten. Das war richtig laut.
  12. Als ich 30 war hatte ich mal das Angebot eine Montessori-Schule in der Nähe Dresdens aufzubauen. Ich habe lange überlegt und fand dieses Angebot echt attraktiv, habe mich dann aber aus verschiedenen Gründen dagegen entschieden.
  13. Mein räumliches Gedächtnis ist unglaublich gut. Früher habe ich mit der Landkarte auf dem Beifahrersitz im Auto gesessen und den Weg dirigiert. Wenn ich ein Mal irgendwo gewesen bin, dann prägt sich der Weg zu diesem Ort in mein Gedächtnis tief ein. Heute braucht ja niemand mehr einen Stadtplan, und ich finde es in der Zwischenzeit eigentlich auch ganz gut, dass das Navi den Weg weist und ich stattdessen die Landschaft genießen kann.
  14. Meine Dissertation habe ich über Unterrichtsstörungen in Berliner Schulen geschrieben. Ich habe untersucht, wie es zu schwierigen Situationen im Unterricht und in der Schule kommen kann. Du ahnst es vielleicht, ungute Kommunikation und mangelnde Konfliktlösekompetenz spielten eine große Rolle dabei.
  15. Und, tata, das hat mich zur Meditation geführt. Um Jahr 2022 habe ich meine Mediationsausbildung beendet, und seit der Zeit habe ich schon viele Konflikte beispielsweise im Bereich der Schulmediation mediieren dürfen. Meine Vision ist es, der Mediation in Erziehung und Bildung den Platz zu geben, der ihr gebührt.
  16. In der Zwischenzeit habe ich auch schon viele hunderte von Mediator*innen ausgebildet. Jede Ausbildungsgruppe ist etwas Besonderes und hat ihre Eigenheiten. Dennoch kann ich mich selbst Jahre später an meine Teilnehmenden erinnern und weiß sogar auf welchem Platz sie im Training gesessen haben.
  17. Seit ungefähr 20 Jahren bin ich absoluter Sudoku-Fan. Es ist eine Entspannung für mich, Abends ein schweres oder super schweres Sudoku zu lösen. Meist gelingt mir dies gut und nur selten muss ich aufgeben.
  18. Seit dem Jahr 2020 liebe ich Webinare. Ich hätte früher nicht gedacht, dass es so einen großen Spaß macht in ein Mikrofon zu sprechen und in eine Kamera zu schauen, und dahinter hunderte Leute zu wissen, die mir zuhören. Übrigens: Meine Webinare sind erfolgreich und richtig gut :))
  19. Eines meiner Herzensprojekte ist momentan der kostenfreie online Schulmediationskongress. Er findet 2023 schon zum dritten Mal statt. So kann ich beitragen, die Schule zu verändern. Das ist eines meiner großen Anliegen: Allen Kindern und Jugendlichen in ihren Schulen eine Heimat geben zu können.
  20. Ich habe bereits 2010 angefangen einen Blog zu schreiben. Der Blog mediation-berlin-blog war einer der ersten Blogs im Bereich Mediation. Er hatte über 500 Beiträge, als er 2016 gehackt wurde und sich davon nie mehr richtig erholt hat.
  21. Meistens arbeite ich viel zu viel, denn bei vielen Projekten und Aufträgen kann ich einfach nicht nein sagen, weil ich die Projekte so spannend finde.
  22. Ich verreise leidenschaftlich gerne. Am liebsten würde ich auswandern und als digitale Nomadin leben. Den Mut hatte ich jedoch bisher noch nicht.
  23. Besonders liebe ich große weite Wasserflächen, das kann die Ostsee sein, das Mittelmeer, den Atlantischen oder Pazifischen Ozean. Mindestens ein Mal im Jahr brauche ich eine Meer-Zeit, um „auftanken“ zu können.
  24. 10 Jahre habe ich in einer Brandenburger JVA im Einzeltraining mit jungen, delinquenten und gewaltbereiten Männern in psychoanalytisch fundierte, sozialkognitive Einzeltrainings gearbeitet. Immer noch denke ich gerne an diese Zeit zurück, denn ich konnte unglaublich spannende Veränderungsprozesse anstoßen.
  25. Stolz bin ich auf meine mittlerweile 10 Bücher, die ich geschrieben und veröffentlicht habe. So kann ich mein Wissen weitergeben und viele Menschen können davon profitieren.
  26. Tagsüber liebe ich meinen Nachmittagskaffee und Abends trinke ich gerne auch mal ein gutes Glas Wein, einen Apérol oder einen Cocktail.

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Gibt es mehr Fun Facts über mich, die du wissen möchtest?
Dann schreib dies gerne in die Kommentare …

Herzliche Grüße von Christa

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Dieser Blogartikel ist auf Anregung von Judith Peters und ihrer Blogchallenge Rapid Blog Flow entstanden. Anfangs dachte ich gar nicht so viele Fun Facts zu finden, jetzt sind es doch mehr geworden als gedacht …

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